iStockphoto/THEPALMER 6. Small talk – big effect! Kleine Unterhaltungen brechen das Eis und dienen dazu sich kennenzulernen. So kannst du tiefere und ernstere Gespräche vorbereiten. Vermeide am Anfang kontroverse Themen der Politik, Religion und Weltanschauung. Wer schon nach dem „Hallo“ anfängt zu philosophieren, wirkt für die meisten Menschen etwas eigenartig. 7. Regelmäßiger Kontakt! Melde dich nicht nur, wenn du etwas brauchst, sondern einfach, um den Kontakt zu pflegen. Man muss sich auch nicht immer treffen. Oft reicht es, kleine Nachrichten zu verschicken oder kurz mal anzurufen. Nur gut gepflegte Kontakte werden zu tieferen Beziehungen. 8. Richtig Danke sagen! Bedanke dich für alles Erhaltene: Einladungen, interessante Gespräche, Ratschläge und andere Kleinigkeiten. Dankbarkeit sollte immer ehrlich sein und von Herzen kommen. Mach keine platte Floskel daraus, das wird schnell bemerkt und wirkt dann eher negativ. Bedanke dich auch nicht pauschal für alles, sondern sprich genau den Wert Börsenmedienverlag AG 06 Vienna Business Times #4/09 an, den das Erhaltene für dich hat. Ein Dankeschön ist zudem eine nette Art, um in Kontakt zu bleiben und ihn zu pflegen. 9. Bringe Leute zusammen! Beim Networking geht es nicht nur darum, selbst Kontakte aufzubauen, sondern auch anderen uneigennützig zu vermitteln. So wächst dein Netzwerk und du bleibst in guter Erinnerung. Irgendwann lohnt es sich dann auch für dich, wenn du weitervermittelt wirst. 10. Erst geben, dann nehmen! Networking basiert auf dem Gegenseitigkeitsprinzip von Rat, Hilfe und Unterstützung, frei nach dem Motto: „Eine Hand wäscht die andere“. Frage andere, ob du behilflich sein kannst und sei da, wenn man dich braucht. So schaffst du dir eine Berechtigung, damit auch du bei Bedarf nach Hilfe fragen kannst. Das soll aber noch lange nicht heißen, dass du nach jedem Gefallen gleich die Gegenleistung verlangen darfst. Dieser Habitus wirkt unsympathisch und ist nicht zielführend. NEtWorKiNG à la amEriKa. Keith Ferrazzi ist der König der Netzwerke in den USa. in seinem Bestseller „Geh nie alleine essen!“ hat er seinen Weg vom armen arbeiterkind über die Elite-Unis Yale und Harvard ins topmanagement amerikas beschrieben. Ermöglicht durch den aufbau eines qualitätvollen Netzwerkes. Ferrazzi sieht in menschen keine zweibeinigen Karrierechancen: Sein Verständnis von Networking basiert auf Großzügigkeit, Unterstützung und echtem interesse an menschen. http://twitter.com/KeithFerrazzi Neid, missgunst, Gier und Berechnung haben im Networking nichts verloren. rat, Hilfe und Unterstützung zeichnen ein Netzwerk von Qualität aus.
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